Als Schlaganfall bezeichnet man die Folge einer kurzfristigen, also „schlagartigen“ Durchblutungsstörung im Gehirn. Sie führt zu einer mangelhaften Versorgung des Gehirns mit Sauerstoff und somit zum Absterben von Gehirngewebe.

Der Schlaganfall ist nach Herzkrankheiten und Krebs die dritthäufigste Todesursache in Deutschland und ist in den meisten Fällen die Ursache von Langzeitbehinderungen.

Ursachen, die Auslöser eines Schlaganfalls sein können, sind meistens der Hirninfarkt als Folge eines Gefäßverschlusses und einer damit einhergehenden Mangeldurchblutung, oder eine Hirnblutung, die z. B. durch Riss eines arteriellen Blutgefäßes entsteht.

Nur in der ersten Stunde nach Auftreten eines Schlaganfalls ist eine Therapie möglich. Der Schlaganfall-Patient muss also umgehend in eine geeignete Klinik gebracht werden, damit dort sofort mit Hilfe von CT oder MRT das Ausmaß der Schädigung ermittelt werden kann.

Zunächst steht eine Sicherung und Stabilisierung der Vitalfunktionen des Betroffenen im Vordergrund. Neben einer medikamentösen Unterstützung ist anhand des MRT oder CT zu entscheiden, inwiefern beispielsweise eine Wiedereröffnung verschlossener Gefäße durch eine Thrombose-Therapie möglich ist oder bei Hirnblutungen operativ behandelt werden kann.

Eine gesunde Lebensweise ist die beste Möglichkeit, einem Schlaganfall vorzubeugen.

Wir geben Ihnen gerne wertvolle Tipps, wie Sie gesund bleiben.

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